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Zum Thema Grenzwerte können Sie durch
Anklicken dieses Links  http://www.summ.info/Grenzwerte.htm
vieles erfahren zu:

- Unhaltbare, gefälschte Grundlagen
-
Die verheerende Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
- Die fundierte, ausführliche Kritik der ICNIRP-Richtlinien
 durch Dr. Cherry im Auftrag der Neuseeländischen Regierung
- Die Beurteilungen Dr. Cherrys stimmen völlig überein mit
denjenigen Prof. Dr. Hechts vom November 2005
- Nichts als Behauptungen seitens der Mobilfunkbetreiber
- Missachtung 70jähriger wissenschaftlicher Forschung
- NISV verletzt sämtliche übergeordneten Grundrechte und Gesetze
 

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Lichtenstein senkt seine Grenzwerte: Bericht inkl. TV-Beitrag Ù hier anklicken


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Umrechnungstabelle für hochfrequente Felder

 

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Quelle:   diagnose-funk
(Umweltorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung)

Wieso unsere Grenzwerte den Bürger nicht schützen

Aktualisiert am 03.03.2007

Elektrische Feldstärke (V/m)

Biologischer Effekt

Forscher (-team), Jahr

(dick: vom BAFU bisher berücksichtigt)

137

Netzhautschäden bei einem Antennentechniker nach 30 Min. Exposition. (Nachtblind, Farbenblind.)

Slesin, 1992

ca. 55, lokal

(Peak: 120)

Handy in ca. 2 cm Abstand. Für Handys existieren keine Grenzwerte.

www.gigaherz.ch/419

12, lokal

(Peak: 40)

Hörer eines Schnurlostelefon nach DECT-Norm in 2 cm Abstand.

H.-U. Jakob u.a.

41, 58,  61

Immissionsgrenzwerte für GSM900, GSM1800, UMTS (Aussenbereich)

Bundesrat

20.6

ab 9.5

Signifikante Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Schutzmembran des Gehirns) und sichtbare Zerstörung von Gehirnzellen („dark neurons“) bei Ratten nach einer 2-stündigen Bestrahlung mit einem handelsüblichen Handy. Dosis-Reaktions-Beziehung vorhanden.     

Salford, 2003

< 12.3

Hochsignifikantes, 6.9-faches Vorkommen von Hodenkrebs unter Polizisten welche Radarpistolen benutzten. (Dosimetrie: Fink, 1999.)

Davis, 1993

Fink, 1999

6 - 10

Veränderungen im Hippocampus des Gehirns

Belokrinitski 1982

6 – 9

Zunahme der Mikrokerne (abnormale DANN-Form, ein Indikator für genetische Schäden) bei chronisch exponierten Arbeitern

Garaj-Vrhovac, 1999

6.8

Signifikante Abnahme des arteriellen Blutdruckes (Hypotension)

Lu, 1999

5

Schweizerischer Anlagegrenzwert für die Immission infolge einer Anlage (nicht die Summe aller Immissionen aller Anlagen!) an empfindlich genutzten Orten, bei gemischten Frequenzen.

Bundesrat, 2001

< 5

Gemessene Immissionswerte an Wohn- und Arbeitsstätten im Umfeld von ca. 95% aller europäischen Mobilfunk-Antennenanlagen.

IMST, 2004  u.a.

22 Jahre lang max. 4.3 (aussen), danach 8 Monate lang max. 7.5

Befindlichkeitsstörungen bei Angestellten der mit (ungepulsten) Mikrowellen bestrahlten US-Botschaft in Moskau. Statistisch Signifikant: Depressionen, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust (Kategorie Männer).

Lilienfeld, 1978

s. Lilienfeld

41% mehr Lymphozyten, 31% mehr Monozyten, etc. 

Tonascia, 1976

4.3 – 6

Beeinträchtigte Nervensystemaktivität

Dumansky, 1974

3.9 – 6

Visuelle Reaktionszeit bei Kindern verlangsamt / in Tests geringere Gedächtnisfunktion.

Chiang, 1989

0.9 – 5.5

1.6-fache Zunahme von  Leukämieraten bei Kindern in der Nähe eines Radiosenders in Nord-Sidney.

Hocking, 1996

0.9 – 5.5

1.4-fache Zunahme von  Leukämieraten bei Kindern in der Nähe eines Radiosenders in Nord-Sidney. (Lobby-Folgestudie zu Hocking 1996)

McKenzie, 1998

2.2 – 4.6

1.8-fache Zunahme der Leukämieraten bei Erwachsenen in der Nähe des Sutton-Coldfield Radiosenders, UK. (Dosis-Reaktions-Beziehung: Studien um schwächere Sender ergaben tiefere Leukämieraten.)

Dolk, 1997

< 5

Signifikante Zunahme von Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitverlust, depressive Neigung, Herz-Kreislauf-Probleme, Hautprobleme, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisverlust, Schwindel, Sehstörungen, Hörstörungen, Bewegungsstörungen bei Anwohnern einer Mobilfunkantenne. Dosis-Reaktions-Beziehung zur Entfernung.

Santini, 2002

& 2003

< 1.2

(Peak 8)

Reduzierte Zellteilungsfähigkeit*, reduzierte Lymphozytenzahl im Blut, vermehrte Erbgutschäden, Veränderungen im Liegeverhalten und der Wiederkäudauer bei Rindern von Bauerhöfen mit erhöhter Funkstrahlung. („Bayerische Rinderstudie“. Die schlechte Einteilung der Höfe in hoch oder niedrig exponierte Gruppen schwächte das Ergebnis der Studie massiv ab. * = statistisch signifikant. Amtl. Bericht zensiert.)

Wuschek, 2000

< 1.2

(Peak 8)

Statistisch signifikante Verhaltensänderungen (evtl. Stressreaktionen) bei Rindern von Bauerhöfen mit erhöhter Funkstrahlung: Anteil liegender Rinder geringer+, Weideaufenthalt näher beim Stall, verändere Fresszeiten und Wiederkäufrequenzen+.  („Bayerische Rinderstudie“. Die schlechte Einteilung der Höfe in hoch oder niedrig exponierte Gruppen schwächte das Ergebnis der Studie massiv ab. + = mit Dosis-Reaktions-Beziehung p<0.05. Amtl. Schlussbericht zensiert.)

Wenzel, 2002

1*)

(0.06 bis 4.9)

3.4fache Krebsraten im Umkreis von 400m um eine Mobilfunkantenne. Das Erkrankungsalter lag im Durchschnitt 8.5 Jahre tiefer als im Aussenbereich. (Naila, Deutschland. *) nur Mobilfunk. Radio/TV: 0.5)

Eger, 2004

1.9

Signifikanter Effekt auf das Immunsystem bei Mäusen

Fesenko, 1999

< 0.94

(2h max: 11.3)

Zunahme von Schwindel, Gliederschmerzen*, Gelenkschmerzen*, Rückenschmerzen, Nackenverspannung, Hautkribbeln, Nervosität*, Konzentrationsstörungen, Husten*, Magenbeschwerden, Durchfall, Verstopfung, Diabetes, Einschlafstörungen, chronische Müdigkeit, psychische Störungen, Psychosen im 1500m Umkreis um den Radiosender Schwarzenburg. (Alle mit Dosis-Reaktions-Beziehung. Mit * = statistisch signifikant.) Beispiel: 55% der über 45-jährigen hatten Durchschlafstörungen* im 900m Umkreis gegenüber 13% in 2000m Abstand. Rund 50% der Bevölkerung im 1500m Umkreis war gesundheitlich betroffen. Schlussbericht zensiert.

Altpeter, 1995

< 1.4

4fache Krebsraten in einem Wohnviertel mit Mobilfunksender (Netanya, Israel).

Wolf, 2005

1.1
(Peak: 7.8)

Signifikante Beeinflussung der motorischen Funktionen, Gedächtnis, Reaktionszeit und Aufmerksamkeit (nach einer Dosis-Reaktions-Beziehung) bei Kindern in der Nähe der Skrunda Radarstation, Lettland.

Kolodynski, 1996

1.1
(Peak: 7.8)

Signifikante Veränderungen im Immunstatus (Blutbild) von chronisch exponierten Bewohnern in der Nähe der Skrunda Radaranlage, Lettland.

Brueve, 1998

0.8 – 2

Irreversible Unfruchtbarkeit bei Mäusen nach 3 Generationen infolge Exposition durch einen Radiosender bei 2 V/m. Dosis-Reaktions-Beziehung: Bei 0.8 V/m Unfruchtbarkeit nach 5 Generationen (d.h. nach ca. 2 Jahren).

Magras & Xenos,    ..
1997

0.3 – 2.8

Zunahme des Kalziumausflusses. Kalziumionen haben eine Schlüsselrolle in der Zellkommunikation (Reizweiterleitung, Tumorbekämpfung).

Dutta, 1989

0.3

(Peak 1.4)

Schnurlostelefon nach DECT-Norm in 1 m Abstand. (Die Konsole strahlt 24h, auch wenn der Hörer aufliegt.)

H.-U. Jakob u.a.

0.17 - 1

(äquiv.)

Signifikant höhere Krebsraten um den TV-Sender „Sutra Tower“ bei San Francisco. 2-faches Krebsrisiko bis in 5km Abstand zum Sender. Extrem signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zw. Krebsrisiko und Feldstärke vorhanden (p<0.0001).

Selvin, 1992

Hammett, 1997

Cherry, 2000

1

Je nach Signalart signifikante Verschlechterung diverser Parameter für die Befindlichkeit und geistige (kognitive) Leistungsfähigkeit in einer Doppel-Blind-Studie. Effekt am grössten bei UMTS-Signalen. Vorbelastete Personen reagieren deutlicher. („TNO-Studie“, Tab. S. 62).

Zwamborn, 2003

0.11

(0.02 - 1.29)

ab 0.05

Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zw. Feldstärke am Schlafplatz und 13 von 16 untersuchten Symptomen: Gedächtnisprobleme, Sehprobleme, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Reizbarkeit, Schwindel, Unwohlsein, Schlafstörungen, Übelkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Konzentrationsprobleme, Appetitverlust, chron. Müdigkeit (40-fach ab 0.22 V/m), Depressionen (60-fach ab 0.22 V/m!). Studie um 2 Mobilfunksender in La Nora, Spanien.

Navarro, 2003 &

Oberfeld, 2004

< 1

ab 0.04

Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zwischen Schlafstörungen und der Strahlung am Radiosender Schwarzenburg. (Anm. der diagnose-.funk: Netzhaut interpretiert Mikrowellen als langwelliges Licht, und sendet diese Information nachts an das Gehirn.)

Abelin, 1999

0.14 – 1.3

Veränderung der Rate, mit der DNA-Schäden auftreten sowie der Rate in der die Schäden vom Körper selber repariert werden.

Philips, 1998

< 0.7

ab 0.14

Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zwischen Herz-Kreislauf-Symptomen und der am Schlafplatz gemessenen Feldstärke im Umfeld von Mobilfunkantennen. Signifikanter Anstieg von Schlafstörungen.

Hutter, 2002

Ca. 0.4

ab 0.06

Signifikante Dosis-Reaktionsbeziehung zw. Feldstärke und Symptomfreiheit, sowie allen 6 untersuchten Symptomgruppen bei 356 untersuchten Personen. 1: 70% der Personen bei unter 0.06 Volt/Meter sind symptomfrei gegenüber 2% bei über 0.6 V/m. 2: Konsistente Zunahme von Schlafstörungen, Müdigkeit, depressive Stimmung. 3: Konsistente Zunahme von Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Lernstörungen, Wortfindungsstörungen. 4: Konsistente Zunahme von Infekten, Nebenhöhlenentzündung, Lymphknotenschwellung, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven- und Weichteilschmerzen, Taubheits- und Kribbelgefühl, Allergien. 5: Zunahme von Ohrgeräuschen, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Augenentzündungen, trockene Augen. 6: Konsistente Zunahme von Herzrhythmusstörungen, anfallsweise Blutdruckerhöhungen, Kollaps („Black-Out“). 7: Konsistente Zunahme von Hormonstörungen Schilddrüsenerkrankungen, nächtliches Schwitzen, häufiger Harndrang, Haarausfall, Gewichtszunahme, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Nasenbluten, Hauterkrankungen, Tumorerkrankungen, Diabetes. Ein Teil der Symptome verschwand unmittelbar nach Beendigung einer Exposition.  

Waldmann-Selsam, 2005

0.056

Bei im Bunker elektromagn. isolierten Versuchspersonen weitete sich der Tagesrhythmus auf 30 bis 36 Stunden aus. Bei einem naturähnlichen 10Hz-Signal (niederfrequente „Schumann-Frequenz“) pendelte sich der übliche 24-Stunden Rhythmus wieder ein. 

Wever, 1974

0.02

Richtwert der Baubiologie, Empfehlung Land Salzburg (Summe GSM Mobilfunk im Innenbereich, www.salzburg.gv.at/umweltmedizin)

www.maes.de u.a.

< 0.02

Emissionsarme Funkkonzepte (Inhouse Repeater, Multi-hop, etc.)

miniWatt Report, BRD

0.001

Natürliche elektromagnetische Schwingung unserer Erde im Bereich um 10 Hertz. („Schumann-Resonanzen“ durch eine stehende Welle über den Erdumfang, angeregt durch Sonnenwinde und Gewitter)

Schumann, 1952

0.00035

Konzessionell geforderte Abdeckung im Aussenbereich für GSM1800

Bundesrat

0.000177

Konzessionell geforderte Abdeckung (aussen) für GSM900, UMTS

Bundesrat

0.0000037

Ein Handy funktioniert noch (laut vorliegendem Schreiben von Orange).

Orange Comm. SA


Beispiel für eine Dosis-Reaktions-Beziehung: Je höher die Feldstärke, desto häufiger / schwerer das Symptom / der Effekt.
Äquivalente Feldstärke = 24-Stunden Mittelung aus der Feldstärke und der Anwesenheitszeit der Person.

SAR=Spezifische Absorptionsrate. SAR-Werte wurden bei 900 MHz gemäss Empfehlung der BImSchV (BRD) umgerechnet. Liste der vollen Studientitel unter Referenz [1]. Es werden nur Studien im hochfrequenten Bereich berücksichtigt.
Weitere Studien sind in Auswertung.

Das Umweltschutzgesetz dazu:

Artikel 1.2:        Im Sinne der Vorsorge sind Einwirkungen, die schädlich oder lästig werden KÖNNTEN, frühzeitig zu begrenzen.

Artikel 11.3:       Die Emissionsbegrenzungen werden verschärft, wenn feststeht oder ZU ERWARTEN IST, dass die Einwirkungen unter Berücksichtigung der bestehenden Umweltbelastung schädlich oder lästig werden.

Artikel 13.2:       Er berücksichtigt dabei auch die Wirkungen der Immissionen auf Personengruppen mit erhöhter Empfindlichkeit, wie Kinder, Kranke, Betagte und Schwangere (Anm: Dieser Artikel bezieht sich ausdrücklich auf die Immissionsgrenzwerte!).

Das Bundesgericht dazu:

„Der Bundesrat hat mit dem Erlass der fraglichen Anlagegrenzwerte, die sich nicht an medizinischen Kriterien orientieren, sondern an den technischen und betrieblichen Möglichkeiten und der wirtschaftlichen Tragbarkeit für die Mobilfunkbetreiber, den ihm zustehenden Spielraum nicht überschritten. (...) Andererseits war massgeblich, dass neue Mobilfunkanlagen normalerweise die Anlagegrenzwerte einhalten können.“       
Urteil beim Bundesgerichtsfall „Dotzingen“ am 30.8.2000

 

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