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                                         Petitionen / Appelle

 

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Berliner Appell, Sept. 2008

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Petition zur Senkung der Grenzwerte, 2008   Ù Für Erklärung und Unterschriftenabgabe, anklicken
 

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Petition (Januar 2008) zum selber anpassen:
Worum geht es: Sich wehren gegen das Netz an sich ist auf die Dauer zermürbend und aussichtslos. Jedoch für ein gesundheitsoptimiertes Netz
entsprechende Rahmenbedingungen zu fordern und durchzusetzen sollte Chancen haben.
Initianten-Gruppe: "IG Antenne Nein"
www.antenne-nein.ch  Ansprechperson: Markus Hartmeier, Rorschach, info@antenne-nein.ch Tel.+41 71 845 34 27
Was will diese Gruppe?:  Wir wollen ein anderes Netz. Wir wollen die Bevölkerung vor Schädigungen und Wertminderungen schützen.
Unsere Forderungen sind, ein Planungsstopp bis folgende Bedingungen erfüllt sind:
1. Koordination: Das Netz für die Mobilfunkversorgung wird von allen Anbietern gemeinsam geplant und betrieben
2. Planung: Baugesuche stützen sich auf einen regionalen Richtplan
3. Konzept: Die Versorgung wird nach einem kontrollierten Niedrigvoltkonzept (geringe Feldstärke) sichergestellt
4. Gesundheit: Es werden körperliche und psychische Auswirkungen systematisch erfasst
5. Regress: Haftbarkeit, Regress, Schadenersatz und das entsprechende Verfahren ist geregelt
Petition zum selber anpassen Ù Beim Anklicken öffnet sich ein Format welches von jedermann bearbeitet und angepasst werden kann. Überall,
wo Anpassungen zwingend nötig sind, sind diese so markiert <Seldwyla>. Selbstverständlich ist es allen frei, damit zu tun und lassen was Sie wollen.

                                                                                                      
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Alles Wissenswerte über  Europäische   A p p e l l e   à à à   Ärzte-Appelle gegen Mobilfunk
 

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P e t i t i o n   zum "Antennen-Wildwuchs" in der Stadt Zürich (2006)   Ù Für Erklärung, anklicken
Unterschriftenbogen zur Petition Stadt Zürich 
 Ù   anklicken

 

 

à Diese Petition wurde im 2006 lanciert..............

Der Mobilfunk hat sich in den letzten Jahren fast explosionsartig verbreitet. Über gesundheitliche Auswirkungen aber – vor allem mögliche Langzeitschäden – weiss man noch viel zu wenig. Besorgte Wissenschafterinnen und Wissenschafter sowie Ärztinnen und Ärzte mahnen zur Vorsicht.

Über 450 Mobilfunkantennen gibt es in der Stadt Zürich inzwischen und laufend werden weitere in Betrieb genommen. Dabei müssen die Telekomfirmen nicht einmal den Nachweis erbringen, dass diese wirklich in der bewilligten Leistung benötigt werden. Auch fehlen wirksame Nachkontrollen, ob die Grenzwerte eingehalten werden.

Wer in der Stadt Zürich wohnt, dem strahlt mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Mobilfunkantenne Tag und Nacht in die gute Stube oder sogar ins Schlafzimmer.

Viele Menschen setzen sich zudem, ohne es zu wissen, mit einem Schnurlostelefon (DECT) noch einen kleinen Dauersender in die Wohnung.

Vorsorge und Aufklärung sind dringend nötig, aber die städtischen Behörden begnügen sich damit, die vom Bund festgelegten Verfahren zu vollziehen. Doch Beispiele aus dem In- und Ausland zeigen, dass ein emissionsarmer Mobilfunk möglich ist. Eine bessere Verteilung von Antennen und der Einsatz von Mikrozellen mit geringer Leistung können zu einer Reduktion der Strahlenbelastung beitragen.

>   Auf dem Unterschriftenbogen können Sie die 3 Forderungen sowie auch die Unterstützenden nachlesen.

Der Unterschriftenbogen kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Sie können die Petition auch per Post bestellen.

Helfen Sie mit, dass die Gesundheit Vorrang erhält!

Unterschreiben Sie die Petition « Risiko Mobilfunk»