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Mobilfunk mit Mass in Erlenbach |
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Studien
Mobilfunkantennen
und Gesundheitsrisiko:
Was weiss man heute?
......und hier einige Original-Studien ...
Signifikante Häufung von Krebserkrankungen,
Januar 2008
Im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Steiermark erstellte Dr. Gerd Oberfeld einen Bericht à hier anklicken Die Studie war als Fall-Kontroll-Studie konzipiert und hatte das Ziel Beziehungen zwischen dem Krebsrisiko und der individuellen Exposition gegenüber einer Mobilfunk Basisstation (NMT450), dem sg. C-Netz zu erheben, die 13 Jahre im Siedlungsgebiet betrieben wurde. Die Rundstrahlantenne war in einer Höhe von 8 Metern über dem Gelände montiert. Bei Strahlungwerten über 0.6 V/m (= 1/5 des Schweizer Anlagegrenzwertes von 3 V/m) war das Risiko für alle Krebsarten 5- bis 8-fach, für Brustkrebs 23-fach, für Gehirntumor 121-fach erhöht. Bioinitiative: Konsortium aus Top-Wissenschaftlern fordert drastisch tiefere Grenzwerte!
Die in EU-Umweltagentur mit Sitz in Kopenhagen stützt sich
bei ihrer Bewertung auf einen 600-seitigen Bericht, den sie
zusammen mit internationalen Wissenschaftlern verfasst hat. Darin wird unter anderem festgestellt: das Risiko an einem Hirntumor zu erkranken steige bei mehr als 10jährigem Handygebrauch um 20% bis 200% an. Die Direktorin der EU-Umweltagentur, Prof. Jacqueline McGlade, fordert deshalb eine Senkung der StrahlungsGrenzwerte: „Es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.“ Der Original-Bericht der BioInitiative Group (Mitautor: EU-Umweltagentur) à hier anklicken Weiteres zur "BioInitiative" wie u.a. TV-Interviews, finden Sie auf der Seite "Aktuelles-Wichtiges". Suchen Sie dort den Titel "BioInitiative".
Zur ETH-TNO-Replikations-Studie vom Juni 06:
Ù
Titel anklicken, dann öffnen sich Texte zu:
Laut der neusten Studie von Prof. Schär UNI Basel
ist seine Replikation der REFLEX Studie
beinahe identisch. Bei 16 Std. Mobilfunk-Bestrahlung (5 Min ein, 10 Min. Pause) => ca. 16 % GEN-Defekte! Der Verdacht geht in die Richtung von freien Radikalen wie Radioaktivität! Hier finden Sie das Referat von Prof. Primo Schär hier anklicken
Naila-Studie: Über 3-faches Krebsrisiko bei 8 Jahre jüngerem
Erkrankungsalter innerhalb eines Natanya-Studie: Vermehrtes Auftreten von Krebs in Nähe von Mobilfunkstationen hier anklicken
Gandhi-Studie: Über DNA- und
Chromosomenschäden bei Handytelefonieren ergänzt die im Labor
Hutter & Kundi: Subjektive Symptome, Schlafprobleme und
kognitive Leistungen bei Personen,
Weiteres .........à
um Texte zu öffnen, jeweils Titel anklicken...
Kein Grund zur
Entwarnung durch Alzheimer-Studie 19. Januar 2010
Schwedische Wissenschaftler warnen (Sept. 2008):
Interphone-Projekt (Frankreich 23.9.07) gibt Hinweise auf Hirntumore
Textausschnitte von
Wissenschaftern zum Gesundheitsrisiko der Benutzung von
Mobiltelefonen Erhöhte Brustkrebszahlen bei jungen Frauen Schweizerische Aerztezeitung: Artikel von Jan. 2007 zu "Mobilfunk und Gesundheit". Wirkungen von GSM Sendeanlagen auf den Menschen (Der Salzburger Landeskliniken, Januar 2007) Verursacht Handy-Nutzung Unfruchtbarkeit bei Männern? WHO in der Kritik wegen Missachtung von Beweisen 16.05.07
Tagungsbänder "Nationaler Kongress zum Thema Elektrosmog"
ab 2004
Tagungsbänder der Kongresse an der ETH Zürich: "Gesundheit und
Mobilfunk" von
2005 |
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