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Studien
 

              Mobilfunkantennen und Gesundheitsrisiko: Was weiss man heute? 
             
Blatt mit Kurzinformationen:  ..... folgende Linie anlicken
à Merkblatt  Was weiss man 2007.pdf

             
              .......mehr zu Studien finden Sie auch auf der Seite "Aktuelles"

              ......und hier  einige Original-Studien  ...          
             

             Signifikante Häufung von Krebserkrankungen, Januar 2008           
            
Im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Steiermark erstellte Dr. Gerd Oberfeld einen Bericht  à hier anklicken
            
Die Studie war als Fall-Kontroll-Studie konzipiert und hatte das Ziel Beziehungen zwischen dem Krebsrisiko und der
             individuellen Exposition gegenüber einer  Mobilfunk Basisstation (NMT450), dem sg. C-Netz zu erheben, die 13 Jahre im 
             Siedlungsgebiet betrieben wurde. Die Rundstrahlantenne war in einer Höhe von 8 Metern über dem Gelände montiert.

             Bei Strahlungwerten über 0.6 V/m (= 1/5 des Schweizer Anlagegrenzwertes von 3 V/m) war das Risiko für alle
             Krebsarten 5- bis 8-fach, für Brustkrebs 23-fach, für Gehirntumor 121-fach erhöht.
       

              Bioinitiative: Konsortium aus Top-Wissenschaftlern fordert drastisch tiefere Grenzwerte!

              Die in EU-Umweltagentur mit Sitz in Kopenhagen stützt sich bei ihrer Bewertung auf einen 600-seitigen Bericht, den sie
              zusammen mit internationalen Wissenschaftlern verfasst hat. Darin wird unter anderem festgestellt: das Risiko an einem
              Hirntumor zu erkranken steige bei mehr als 10jährigem Handygebrauch um 20% bis 200% an. Die Direktorin der
              EU-Umweltagentur, Prof. Jacqueline McGlade, fordert deshalb eine Senkung der StrahlungsGrenzwerte: „Es gibt
              genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.“
              Der Original-Bericht der BioInitiative Group (Mitautor: EU-Umweltagentur)   
à hier anklicken
              Weiteres zur "BioInitiative" wie u.a. TV-Interviews, finden Sie auf der Seite "Aktuelles-Wichtiges".
              Suchen Sie dort den Titel "BioInitiative".

              Zur ETH-TNO-Replikations-Studie vom Juni 06: Ù Titel anklicken, dann  öffnen sich Texte zu:
              Original Studie aus Holland sowie jene der ETH Zürich, kritische Stellungnahme dazu,
              Medienmitteilung der Ärzte und Ärztinnen für Umweltschutz sowie eine
              Stellungnahme „Manipulierte Studie?“

             
             
EU-Reflex-Studie:
Eine Studie mehrerer europäischer Universitäten. Diese Studie weist die
              Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung für das Erbgut (Chromosomen-Einzel- und Doppelstrangbrüche)
              nach    hier anklicken

 

              Laut der neusten Studie von Prof. Schär UNI Basel ist seine Replikation der REFLEX Studie
              beinahe identisch.
              Bei 16 Std. Mobilfunk-Bestrahlung (5 Min ein, 10 Min. Pause) => ca. 16 % GEN-Defekte!
             
Der Verdacht geht in die Richtung von freien Radikalen wie Radioaktivität!   
              Hier finden Sie das Referat von Prof. Primo Schär    hier anklicken

              Naila-Studie: Über 3-faches Krebsrisiko bei 8 Jahre jüngerem Erkrankungsalter innerhalb eines
              Radius von 400 m um einen GSM-Mobilfunksender herum       hier anklicken 

              Natanya-Studie: Vermehrtes Auftreten von Krebs in Nähe von Mobilfunkstationen    hier anklicken  

              Gandhi-Studie: Über DNA- und Chromosomenschäden bei Handytelefonieren ergänzt die im Labor
              gemachte REFLEX-Studie: Deutsche Übersetzung   hier anklicken    Direkter Zugang   hier anklicken 

              Hutter & Kundi: Subjektive Symptome, Schlafprobleme und kognitive Leistungen bei Personen,
              die in der Nähe von Mobilfunk-Basisstationen leben     hier anklicken   

             
Der Verein hat auch einen Ordner mit diversen Studien zusammengestellt.
              Interessierte können diesen Studien-Ordner gerne ausleihen.
             
Anfragen für Studien-Ordner-Ausleihe:  info.mobilfunk@hispeed.ch   

 

              Weiteres .........à  um Texte zu öffnen, jeweils Titel anklicken...
             
. . . . . schauen Sie auch auf der Homepage-Seite "Aktuelles / Wichtiges" nach!

              Kein Grund zur Entwarnung durch Alzheimer-Studie 19. Januar 2010

              Schwedische Wissenschaftler warnen (Sept. 2008):
              Handynutzer unter 20 Jahren entwickeln ein fünffach höheres Risiko im späteren Leben an
              Gehirntumoren wie Gliomen und Neuromen zu erkranken.

              BioInitiative (Sept. 2007): Konsortium aus Top-Wissenschaftlern fordert drastisch tiefere Grenzwertee

              Interphone-Projekt (Frankreich 23.9.07) gibt Hinweise auf Hirntumore

              Textausschnitte von Wissenschaftern zum Gesundheitsrisiko der Benutzung von Mobiltelefonen
              Der ungekürzte Dokumentarfilm „Der Handykrieg“ von Klaus Scheidsteger,
              ist auf DVD erhältlich unter www.buergerwelle-schweiz.org 
       
     
             
Einfluss der Mobilfunkbelastung: Veröffentlichung von Blutuntersuchungen

              Erhöhte Brustkrebszahlen bei jungen Frauen

              Schweizerische Aerztezeitung: Artikel von Jan. 2007 zu "Mobilfunk und Gesundheit".     

              Wirkungen von GSM Sendeanlagen auf den Menschen (Der Salzburger Landeskliniken, Januar 2007)

              Verursacht Handy-Nutzung Unfruchtbarkeit bei Männern?

              WHO in der Kritik wegen Missachtung von Beweisen 16.05.07


                   ... und hier 
zu Kongress-Tagungs-Bänder  ...

              Tagungsbänder "Nationaler Kongress zum Thema Elektrosmog" ab 2004
              können ausgeliehen werden unter: 044 910 36 04 und bestellt werden unter: 031 731 04 31.

              Tagungsbänder der Kongresse an der ETH Zürich: "Gesundheit und Mobilfunk" von 2005
              und "Medizin und Baubiologie" von 2006 , können ausgeliehen werden
              unter: 044 910 36 04 und bestellt werden unter: 052 212 78 83.