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Wussten Sie,

wenn Sie sich per Notebook oder PC in eine

WLAN* Computer-Funkverbindung
(*Wireless Local Area Network) einwaehlen oder sich in deren Bereich aufhalten,
 

  • ·     dass WLAN-Strahlung gepulst ist, d.h. aus Einzelimpulsen besteht, die im starrenTakt aufeinanderfolgen, und dass die Standby-Strahlung des Access Points (Router) 10 Impulse pro Sekunde aussendet und dass diese 10 Hertz-Pulsfrequenz exakt im Bereich der Alpha-Gehirnwellenfrequenz von 8-12 Hertz liegt?
     

  • ·     dass Sie bei der Arbeit mit dem Notebook-Computer oder PC auf dem Tisch bei aktiver WLAN-Verbindung einer Strahlungsintensitat von uber 0.5 V/m (500 μW/m2) mit Spitzenwerten bis 1 V/m (2500 μW/m2) und mehr ausgesetzt sind? (Dieser Strahlungswert ist etwa gleich hoch wie derjenige, dem Sie in den obersten Geschossen stadtischer Gebaude wegen der von aussen hereindringenden Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind.)
     

  • ·     dass die WLAN-Strahlungsintensitat noch höher ist, wenn Sie das Notebook direkt auf dem Schoss bedienen? Dann wird Ihr Korper mit Strahlungswerten belastet, die im Bereich des fur GSM- und UMTS-Mobilfunkantennen (Basisstationen) geltenden (fur einen wirksamen Gesundheitsschutz aber viel zu hohen) schweizerischen Anlagegrenzwertes von von 6 V/m (100'000 μW/m2) liegen. Haben Sie sich schon uberlegt, dass dann vor allem auch die Blase und die Fortpflanzungsorgane davon betroffen sind?
     

  • ·     dass Sie sich bei der Arbeit mit WLAN am Computer zwangslaufig im Sendebereich eines WLAN Access Points (= WLAN-Router) befinden und von dorther zusatzlich bestrahlt werden? Und dass der entsprechende WLAN-Strahlungswert, dem Sie und andere Menschen dadurch ausgesetzt sind, im Nahbereich des Access Points (das heisst bis etwa 2 Meter vom Access Point entfernt) weitere 1 bis 2 V/m (2500 - 10'000 μW/m2) betragen kann? Und dass auch Menschen in angrenzenden Raumen noch von dieser durch Wande und Decken zwar abgeschwachten, aber dennoch wirksamen Strahlung betroffen sein konnen?
     

  • ·     dass jetzt immer haufiger ganz konkret nicht nur von Beschwerden infolge Mobilfunkantennen und DECT-Schnurlostelefonen, sondern zunehmend auch von Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, usw. infolge WLAN-Anlagen berichtet wird? Dass deshalb WLANAnlagen fur empfindlichere Menschen auch immer mehr zu einer direkten Behinderung am Arbeitsplatz oder in Schule und Studium werden?
     

  • ·     dass WLAN-Funkverbindung auch in der Unterhaltungselektronik (Internetradio, drahtlose Audio- und Videoubertragung) verwendet wird?
     

  • ·     dass die vom Internet-Provider gelieferten ADSL-Modems jetzt WLAN schon integriert haben, auch wenn man mit Kabel arbeiten will?


                                           Deshalb…
     

  • ·     wahlen Sie am besten Kabelübertragung fur Internet-Zugang und Vernetzung von Computern. Die Kabelubertragung vermeidet nicht nur die risikoreiche WLAN-Strahlung, sondern ist auch weniger anfallig auf Storungen.
     

  • ·     sollen in Wohnhausern, Schulen, Krankenhausern, Heimen usw. grundsatzlich keine WLAN-Systeme eingesetzt werden, und im Bereich von Schlaf- und Kinderzimmern hat WLAN erst recht nichts zu suchen,
     

  • ·     erwarten immer mehr Gaste im Hotel nicht die Auskunft „Selbstverständlich haben wir WLAN“ sondern „Nein, wir haben bewusst kein WLAN; das Wohlergehen unserer Gäste ist uns wichtiger!“
     

  • ·     sollen (unvermeidliche) WLAN-Anlagen stets mit der fur einen storungsfreien Betrieb tiefstmöglichen Sendeleistung betrieben werden,
     

  • ·     sollen WLAN-Router abgeschaltet oder das Kabel aus der Steckdose gezogen werden, wenn nicht damit gearbeitet wird (vor allem nachts in bewohnten Gebauden!),
     

  • ·     muss WLAN in ADSL-Internet-Modems extra deaktiviert werden, falls man nicht drahtlos, sondern mit Kabel arbeitet (Schalter bei neuen Modems; Fern-Deaktivierung durch ADSL-Provider bei alteren Modems)
     

  • ·     halten Sie an Arbeits- und Aufenthaltsplatzen einen moglichst grossen Abstand vom nachsten WLAN-Access-Point (Router), namlich mindestens zehn, besser 20 Meter.
     

  • ·     schalten Sie die WLAN-Karte Ihres Notebook-Computers am besten immer aus, wenn Sie nicht mit der Internet- oder Netzwerkverbindung arbeiten. Das heisst Schalter oder Knopf am Notebook AUS und/oder Deaktivierung uber die Software (bei Windows XP: „Start“ – „Systemsteuerung“ – „Netzwerkverbindungen“, dort auf das Icon „drahtlose Netzwerkverbindung“ rechtsklicken und „Deaktivieren“ auswählen).
     

  • WLAN (und andere drahtlose Techniken)  NICHT IN KINDERHÄNDE  geben!

                        
                
    Quelle und weitere Flyers und Infoblätter zum ausdrucken:                                                 www.buergerwelle-schweiz.org/Internet_WLAN_PLC.508.0.html

 

                                                                                                                       

 

Appell an alle Internetnutzer!
à à à Mobiles Internet: Version Schweiz (14. Okt. 08)

Mobiles Internet: Version International (14. Okt. 08)


Ausführlicher Bericht zu
"Strahlend ins Internet: WLAN Computer Funkverbindung"
Ú Ú Ú   hier anklicken um Text dazu zu öffnen

 

Vorlage für einen Brief, an die Nachbarn, doch bitte ihre
Schnurlos-Apparate (WLAN Computer-Funkverbindung und Schnurlos-DECT-Telefon) durch Kabelverbindung zu ersetzen (Word-Format, anpassbar):
   
Ú Ú Ú hier anklicken um Text dazu zu öffnen    aktualisiert im April 2009
 

Kritische Stellungnahme vom März 2007 zum
WLAN Bericht von BAG / BAKOM / BAFU: "Risikopotenziel
von drathlosen Netzwerken"
 à à à 
hier anklicken um Text dazu zu öffnen

2 Fälle von elektromagnetischer Sensitivität
à à à hier anklicken um Text dazu zu öffnen


Was ist gepulste Mobilfunk-Strahlung?
 
à à à
   hier anklicken um Text dazu zu öffnen